Projektidee

Die Diakonie Stiftung Salem gGmbH, die PariSozial Min­den-Lübbeck­e/Her­ford gGmbH und die Volk­er-Pardey-Stiftung engagieren sich gemein­sam für ein sta­tionäres Hos­piz in Min­den.

Im Jahr 2018 sind alle drei Part­ner ins Gespräch gekom­men. Aus der Pro­jek­tidee wurde ein gemein­sames Ziel: Der Aus­bau der Hos­piz- und Pal­lia­ti­var­beit in Min­den durch den Bau eines Hos­pizes. An der Umset­zung haben alle Beteiligten gemein­schaftlich gear­beit­et.

Engagement

Sowohl die Diakonie Stiftung Salem als auch die PariSozial Min­den-Lübbeck­e/Her­ford engagieren sich seit Jahren für die Pal­lia­tivver­sorgung im Kreis Min­den-Lübbecke. Beispiel­sweise wer­den im Haus Mor­genglanz der Diakonie Stiftung Salem in Min­den derzeit 8 Per­so­n­en pal­lia­tiv betreut. PariSozial betreibt in Lübbecke das Hos­piz Ver­i­tas.

Umsetzung

Die Volk­er-Pardey-Stiftung — als Finanzi­er des Gebäudes — erhält ein Grund­stück der Diakonie Stiftung Salem an der Marien­burg­er Straße/Ecke Kuh­len­straße zur Erb­pacht, auf dem das sta­tionäre Hos­piz für 12 Bewohn­er errichtet wer­den kann. Als Basis für die fach­liche Führung in Koop­er­a­tion des Hos­pizes durch die Diakonie Stiftung Salem und die PariSozial Min­den-Lübbeck­e/Her­ford, ist die Grün­dung der Hos­piz Min­den gGmbH als Betreiberge­sellschaft erfol­gt.

In Koop­er­a­tion wurde die Umset­zung des Hos­piz Min­den kon­tinuier­lich vor­angetrieben. Im August 2019 erfol­gte die Eröff­nung.